Volker Pispers über die Kriegsmachenschaften der USA
Die amerikanische Aussenpolitik hat doch nichts mit Menschenrechten zu tun.... da gehts um Schürfrechte, sonst um überhaupt nichts!
Der Kanzler hat es ja mehrfach offen gesagt. Er hat gesagt, wir sollen nicht in einen oberflächlichen Anti -Amerikanismus abgleiten.
.... aber meiner is' überhaupt nicht oberflächlich. 
Sie wundern sich, dass wir Bomben untern Arsch gelegt kriegen?
Wann fangen Sie an sich zu wundern, warum wir so wenig Bomben untern Arsch gelegt kriegen?
Hussein kann innerhalb von einer 3/4 Stunde ganz Europa angreifen. Wissen Sie, wer das dem Britischen Geheimdienst erzählt hat? Der jetzige Ministerpräsident des Irak, Herr Allawi.
Kennen Sie den eigentlich?
Das ist ein alter Geheimdienst



Es sind die schlimmsten Wochen seit Kriegsbeginn vor acht Jahren: Die Isaf-Truppen in Afghanistan beklagen so hohe Verluste wie selten zuvor - und es wird wohl noch schlimmer. US-Militärs bereiten die Soldaten auf noch härtere Kämpfe vor.
Berlin baut seine militärpolitischen Beziehungen zum südafrikanischen Ressourcenstaat Angola aus. Am gestrigen Donnerstag hat Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung mit seinem angolanischen Amtskollegen Kundi Paihama künftige Kooperationen erörtert. Schon im Februar hatten angolanische Regierungsvertreter in der Bundesrepublik über die Lieferung von Kriegsschiffen der Firma Lürssen verhandelt - mit Erfolg. Angola gilt als rasch aufstrebende Regionalmacht südlich der Sahara, die künftig Ordnungsfunktionen im Sinne der westlichen Großmächte übernehmen soll. Berlin bemüht sich außerdem um angolanisches Erdgas; die deutsche Eon Ruhrgas AG hat umfangreiche Aktivitäten in dem Land angekündigt. Eon weitet damit seine Geschäfte am Golf von Guinea aus und entwickelt Stück um Stück einen neuen Regionalschwerpunkt an südwestafrikanischen Küste. Konkurrenz kommt vor allem aus China, das seine Wirtschaftstätigkeit in Afrika ungebrochen ausdehnt und Deutschland inzwischen weit hinter sich gelassen hat.
Vortrag von Webster Griffin Tarpley über US-Präsident Barack Obama am
Christoph Hörstel begleitet zusammen mit ca. 200 amerikanischen und europäischen Helfern einen Konvoi mit Hilfsgütern im Wert von ca. 1,5 Millionen Dollar in den Gaza-Streifen. 

Im Zuge der Terrorismusbekämpfung wollen die USA künftig auf deutsche Polizeidaten zurückgreifen. Der Deutsche Bundestag hat dies am Freitag gebilligt. 


